19.12.2008 18:40 Alter: 9 Monat(e)

Elektrosmog im Haus

 

Bei der Sanierung oder beim Neubau kann man das Strahlungsaufkommen durch eine entsprechende Planung effektiv eindämmen. Im Haus erzielt man
durch den Einsatz von entsprechenden Baumaterialen eine massive Reduktion der von außen kommenden Strahlung und erhält dadurch eine nachhaltige
und messbare Verbesserung. Aber auch im Haus befinden sich einige Strahlungsquellen. Stromleitungsnetz, Funktelefone, Wireless LAN, Mikrowellen
etc. Sie verursachen ebenfalls Strahlungen. Auch für die hausinterne Strahlung gibt es gute Lösungen, wie zum Beispiel ein abgeschirmtes Stromleitungsnetz und Netzfreischalter in den Schlafräumen. Ein Elektroherd kann durch ein Gaskochfeld ersetzt werden. Durch eine einfache Netzwerklösung kann man beim Internetzugang auf Wireless LAN verzichten.
Der bewusste Umgang mit allen Strahlungsverursachern ist ein weiterer wichtiger Schritt. Bei Anschaffung von Elektrogeräten sollte man auf strahlungsarme Geräte zurückgreifen. Am Beispiel von DECT-Telefonen kann man sehen, dass sich ein genaues Hinschauen lohnt. Die Elektrosmog-Belastung durch eine DECT-Basisstation ist oft höher als eine Mobilfunkbasisstation in unmittelbarer Nähe. Strahlungsarme Geräte minimieren nachhaltig die Belastung ohne dabei teurer zu sein.