19.12.2008 18:34 Alter: 9 Monat(e)

Erdstrahlung

 

Unter Erdstrahlung versteht man eine verstärkte Abstrahlung des Erdinneren, die durch Wasseradern, Gesteinsverwerfung, Gesteinsbruch, Globalgitternetz und Currygitternetz verursacht wird.

Die Auswirkungen von Erdstrahlen auf Lebewesen sind sehr unterschiedlich. Es
gibt Strahlensucher und Strahlenflüchter. Ameisen, Katzen, Bienen, Eichen, Tannen und Tomaten sind Strahlensucher. Waldameisen bauen ihre Behausungen immer auf die schlimmsten Störfelder. Sie scheinen sich auf Wasseraderkreuzungen am wohlsten zu fühlen. Zu ihrer Orientierung benutzen sie die Wirkung der Störzonen und legen ihre Straßen immer entlang dieser Verläufe. Bienen sammeln am meisten Honig, wenn ihre Körbe auf starken Störzonen stehen.

Menschen, Hunde, Apfelbäume, Schwalben und Störche sind Strahlenflüchter. Für Menschen gilt, dass Erdstrahlen das menschliche Abwehrsystem
beeinflussen. Deshalb ist ein besonderes Augenmerk auf den Standort des Bettes oder anderer Daueraufenthaltsplätze zu richten. Ein unruhiger Schlaf,
Kopfschmerzen, Stoffwechselstörungen oder Herzrhythmusstörungen können geobiologisch begründet sein. Wir beraten Sie gerne...